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Apostel Eckhardt in Schw. Gmünd (12.08.2007) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Heinz   
Sonntag, den 12. August 2007 um 13:35 Uhr

Verlass dich auf den Herrn, dann bist du nicht verlassen!

 

Textwort: Jesaja 26, 4: Darum verlasst euch auf den Herrn immerdar; denn Gott der Herr ist ein Fels ewiglich.

Apostel Eckhardt:

Apostel Eckhardt

 

In unserer Zeit gibt es viel Bewegung. Deshalb benötigen wir Halt und einen sicheren Stand.

Der Himmlische Vater steht fest und ist fest. Er ist unveränderlich in seiner Liebe zu uns. Von ihm aus kommt nur Liebe.

Diese Liebe ist unveränderlich.

Ebenfalls unveränderlich ist er in der Zuwendung zu den Menschen; zu uns, zu seinen Kindern.

Er, der Himmlische Vater, ist treu.

Gott ist in weiteren Punketn unveränderlich:

  • im Bau seines Werkes,
  • im Vollenden,
  • in der Zusage, seinen Sohn zu senden und
  • in der Zusage, uns am Tag des Herrn zu sich zu nehmen.


Wir wollen dem Herrn vertrauen und uns nicht beeinflussen lassen. Das ist nicht immer einfach:

  • Adam und Eva: Gott hatte ihnen alles bereitet. Sie hatten keinen Mangel. Sie hatten auch keinen Mangel an Gottes Liebe. Aber  sie   vertrauten der schlange mehr als Gott.
  • Turmbau zu Babel: Die Menschen damals vertrauten mehr ihrem eigenen Können, ihren eigenen Fähigkeiten.
  • Der reiche Kornbauer: Er vertaute mehr auf seinen Vorrat, der ihm mehrere Jahre reichen sollte.


Vertrauen ist nicht immer einfach, aber möglich!

Werfe dein Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.

 

Wann werfen wir etwas weg?

  • Werfen wir etwas sofort weg, wenn wir es nicht mehr brauchen?
  • Werfen wir nichts weg, sondern sammeln alles an?


Esau hatte damals die Einstellung Ich muss ja doch sterben, was nützt mir die Erstgeburt?

Wir wollen unser Vertrauen nicht wegwerfen, wenn wir denken, es geht nicht mehr weiter! Wir wollen bleiben bis zuletzt!

 

 

Bezirksältester Link:

Bezirksältester Link

 

Gottes Liebe bleibt unverrückbar; ebenso wie das Apostolat!

Gott bekennt sich zu seinen Kindern, wenn sie bei ihm bleiben.

Wir sollen Vertrauen halten, auch wenn es nicht einfach ist.

Volk Israel:

  • Bevor es aus Ägypten ausziehen konnte, mussten 10 Plagen kommen.
  • Als sie aus Ägypten auszogen, standen sie am Meer. Wie geht es weiter?
  • Als sie in der Wüse waren: Wie bekommen wir Wasser und Brot?


Manchmal fragt man sich, wie es weitergeht. Erinnere dich dann an Gottes Werke!

Petrus:

  • Jesu sagte zu ihm, dass Petrus ihn bevor der Hahn kräht, drei Mal verleugnen werde.
  • Als Petrus vor dem Hohen Rat stand sagte er: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

 

Bezirksevangelist Birk:

Bezirksevangelist Birk

 

Das Gefühl, dass man verlassen ist, ist manchmal vorhanden.

Früher tat sich Gott im Allerheiligsten auf, heute in unseren Herzen. Er hat in uns Wohnung bezogen.

 

 

Apostel Eckhardt:

Wir haben Grund, auf Gott zu vertrauen; nicht auf unseren Verstand.

Wir dürfen Gott erleben. Wir müssen uns die Frage Gibt es einen Gott? nicht stellen.  Wir erleben ihn!

Gott bietet seine Gnade vollkommen an. Er bietet sie nicht stückchenweise an.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. August 2010 um 16:22 Uhr
 
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