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Bezirksapostel Ehrich im CC Schw. Gmünd (12.09.07) PDF Drucken E-Mail

Mehr auf das Wort Gottes achten

 

Eingangslied: Mit dem Herrn fang alles an

Gebet: jeder Gottesdienst ist ein Neuanfang; das Wort Gottes ist Rat, es steckt aber auch Kraft in ihm

Textwort: Hebräer 2,1 Darum sollen wir desto mehr achten auf das Wort, das wir hören, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.

Bezriksapostel Ehrich:

BezAp Ehrich

 

  • wenn wir die Größe Gottes erkennen, dann sagen wir: Ich brauch dich immer! dann werden wir nicht überheblich wenn es uns gut geht und verlassen uns auf die Kraft Gottes, wenn wir schwach sind

 

  • darum gehen wir auch in den Gottesdienst

 

  • Markus 10: Jesus fragt den blinden Bartimäus (hatte ein schweres Los, soziale Probleme, Bettler, unterste Stufe, am Rande) : Was willst du, das ich dir tun soll? – wie ist unsere Erwartungshaltung? - er setzte seine Hoffnung ganz auf Jesus; sein Wunsch: sehend werden. Sein Glaube hat ihm geholfen und er trat in die Nachfolge...

 

  • der Heilswille Gottes zielt nicht zuerst ins Irdische, aber dennoch gibt er auch Hilfe im Natürlichen und setzt sogar Naturgesetzte außer Kraft – Was hilft? der Glaube und die Bereitschaft zur Nachfolge. Stellen wir unser Seelenheil in den Mittelpunkt. Unsere Erwartungshaltung sei: Gott begegnen und primär: das geistliches Heil.


zum Textwort (vom Stammapostel)

  • das Kapitel ist ein Lob Gottes, darum.... (TW)

 

  • im Gottesdienst hören wir Gottes Wort, aber durch schwache Menschen, auch ein persönlicher Gedanke kann mal einfließen, aber die Quintessenz ist das Wort Gottes - darin steckt die Kraft zur Würdigkeit und Erkenntnis.

 

  • „vorbeitreiben“: Bsp. Läufer in schwierigem Gelände oder ein Schiff auf dem Meer – es gibt Strömungen und Winde, die man vielleicht gar nicht realisiert... wir verhalten uns nicht gleich diametral, aber ein wenig vorbei... ein bisschen abwenden, ein wenig relativieren – das ist die Gefahr!

 

  • Bsp. Jesus: Matth. 13 Verwerfung Jesu in Nazareth; er wurde in Alltägliche und Profane geholt – sie ärgerten sich an ihm, dann der berühmte Ausspruch: Ein Prophet gilt nirgends weniger, als in seinem Land. - wie sehen wir die Amtsträger? vorurteilslos? es ist vielleicht der Vater, Ehemann, ein alter Bekannter... wir kennen ihn, er hat früher Bolzen gedreht und jetzt fromme Reden... nicht auf die menschliche Ebene herabziehen!

 

  • Bsp. reicher Jüngling: hat die Gebote gehalten und Gutes getan – sollte alles verkaufen, den Armen geben uns Jesus nachfolgen – er ging traurig von Jesus... er hat den Sinn nicht erkannt, die 10 Gebote sind auf Gott hin geordnet, d.h. Jesus annehmen war das Gebot. Das Ziel erreichen wir nur durch Nachfolge, Jesus und seiner Sendung in den Aposteln.

 

  • Bsp. Petrus: wollte für Jesus in den Tod gehen; Jesus sagt ihm, er werde ihn dreimal verleugnen... Hat nicht auf das Wort Jesu geachtet. Er war dann sehr betrübt.

 

  • Diese drei Bilder im Herzen behalten und in unsere Lebenswirklichkeit nehmen.



Jugendchor: Mach mich still

 

Apostel Günter Eckhardt:

AP Eckhardt

  • der Gd. war etwas ganz besonderes, begeistert von dem, was Gottes Liebe aufgetan hat; was will ich? Bereitung der Seele durch Wort und Gnade.

 

  • die genannten Probleme sind uns doch bekannt: zu sehr auf den Menschen geschaut, dadurch menschliches Denken und Empfinden

 

  • der reiche Jüngling: Habe alles getan... - ein falscher Gedanke... die Knechte Gottes annehmen und das Wort aufnehmen.




Bischof Bauer:

Bi Bauer

  • hatte heute die Bitte: ganz besonders die Nähe Gottes spüren – erlebt. Dem Herrn sich öffnen, dann haben wir persönliches Erleben, Hinweise, Stärkung und Impulse – noch mehr auf das Wort achten!

 

  • ein Schlüssel dazu: die Knechte Gottes als solche annehmen; das Amt ist heilig, durch das Fleisch hindurchschauen

 

  • warum sollen wir so stark auf das Wort Gottes achten? - weil heute so viel gesprochen wird und so viele Weisheiten verbreitet werden... nicht treiben lassen, das ist Passivität, damit kann man nicht ans Ziel kommen

 

  • auf die zeitgemäßen Beispiele achten, dann gibt es eine Punktlandung: der Tag des Herrn.




Bezirksapostel:


  • Nachfolge heißt sich bewegen; nicht Gottes Wort relativieren; sein Wort ist auch ein Maßstab von ihm für uns.

 

  • das Wort der Sündenvergebung ist Kraft-voll, deshalb immer verlangend danach sein.

 

  • die Worte im Vaterunser: von Herzen beten




Vielen Dank an Jürgen Deppert für die tolle Zusammenfassung!!!!

 
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