Start Gottesdienste 2007 Apostel Bauer in Schorndorf (So. 07.02.2010)
Apostel Bauer in Schorndorf (So. 07.02.2010) PDF Drucken E-Mail

Textwort: Als aber Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Frau sei frei von deiner Krankheit! Und er legte die Hände auf sie; und sogleich richtete sie sich auf und pries Gott. (Lukas 13,12.13)

 

Chor: "Wer unter dem Schirm"

 

Apostel Bauer:

"Meine Zuversicht und meine Burg..." (Auszug aus dem Lied) das bedeutet Gott vertrauen. Auch wenn es einmal nicht so funktioniert, wie wir das vielleicht geplant haben, sollen wir dennoch immer beharrlich bleiben im Gottvertrauen. Wir wollen auch beharrlich bleiben im Uns-einbringen und im Opfern. [...]

 

In Sirach 35, 6 steht geschrieben: "Im Haus des Herrn aber sollst du nicht mit leeren Händen erscheinen.". Ds muss nicht immer nur monetär sein; es kann sich z.B. auch um Dankbarkeit handeln. Ohne das Geldopfer kann aber das Werk des Herrn auch nicht gebaut werden.

Wir wollen aber den Herrn mit unserem Opfer nicht bestechen, sondern es aus Liebe zu ihm bringen. Opfer sofort mit Segen aufwiegen zu wollen geht nicht. Aber Opfer aus Liebe bringt Segen.

 

In dem Textwort wird von einem Wunder Jesu berichtet. Die Frau hatte seit 18 Jahren das Gebrechen, dass sie sich nicht mehr aufrichten konnte.

Es benötigte drei Schritte, damit das Wunder vollbracht werden konnte:

- Jesus sah sie an,

- dann sprach er sie an und

- dann heilte er sie.

 

Damals waren es natürliche Krankheiten, die der Sohn Gottes heilte. Heute geht es aber um geistige Krankheiten.

Unser Apostel führte einige dieser geistigen Krankheiten auf:

- Lieblosigkeit

- Unverständnis gegenüber einer anderen Person, die z.B. eine andere Meinung wie wir hat

- Überzogener Egoismus

- Neid

- Geiz

- Mutlosigkeit

- Hoffnungslosigkeit

- mangelndes Aufschauen zu Gott

- eine falsche Sehensweise: Der Stammapostel legte hierzu das Wort zugrunde: "Vom Irdischen geschieden, vom Ewigen erfüllt".

 

Die drei Schritte bei uns:

- Der himmlische Vater sieht uns an und sieht, ob wir den Wunsch haben, diese Krankheiten los zu werden.

- Er ruft uns zu sich in Form der Predigt, Geschehnisse oder seiner Amtsträger

- Er heilt uns im Abendmahl und mit seiner Gnade. Dann haben wir auch wieder die benötigte Kraft.

Wenn du nun Krankheiten hast: Nicht resignieren! Der Herr gibt Kraft!


Bezirksältester Link:

Im Geschäft hat er die Aussage gehört, dass das Unternehmen keine Institution sei, die bei gutem Wetter die Regenschirme austeilt um sie bei schlechtem Wetter wieder einzuziehen. Auf den Glauben bezogen: Der Herr gibt Kraft und ist auch da, wenn man ihn braucht.

Wir sollen den Mut haben, auch Gott die Entscheidung zu überlassen, was gut für uns ist. Habe Gottvertrauen!

Opfer bringt Segen. Und wer Segen erleben möchte, der muss danach handeln; aus reinstem Herzen.

In Indien richtet sich alles im Leben danach ein guter Mensch zu werden (Essen, Verhalten,...). Und wenn das nicht klappt, dann, so der dortige Glaube, wird man so lange wiedergeboren, bis es eines Tages klappt. Diese Menschen sind zwar vom Irdischen geschieden, aber nicht vom Ewigen erfüllt.


Apostel Bauer:

Gelingen wird nie alles, was wir uns vornehmen. Aber wir dürfen diese Aussage nicht als Entschuldigung nehmen, wenn wir es nicht einmal versucht haben.


Handlungen:

Es wurden zwei Kinder versiegelt, Markus Fichtner zum Priester und Samuel Schumacher zum Diakonen ordiniert.

 
Joomla template by a4joomla