Start Gottesdienste Kleiner Jugendtag 2006 in Nattheim (08. Oktober 2006)
Kleiner Jugendtag 2006 in Nattheim (08. Oktober 2006) PDF Drucken E-Mail

Sicherheit im Glauben, Freude am Leben

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Nicht matt werden, nicht den Mut verlieren

 

 

Textwort: Hebräer 12, 3: Gedenkt an den, der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat, damit ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst.

Eingangslied: GB 198 "Immer mutig vorwärts"

 

 

Apostel Eckhardt Apostel Eckhardt

Der kleine Jugendtag steht unter dem Motto des großen Jugendtages: Sicherheit im Glauben, Freude am Leben. Unser Apostel gab uns aber auch gleich ein weiteres Motto: Nicht matt werden, nicht den Mut verlieren!

Was sind die Ursachen von Matt sein?

  • Es ist nicht genügend Nahrung vorhanden. Auf das Geistige bezogen bedeutet Nahrung das Wort Gottes. Gottesdienstbesuche bringen neue Kraft!
  • Man gönnt sich keine Ruhepause.Wir müssen uns diese Ruhepausen selbst gönnen. Im Irdischen ist das oft nicht möglich. Ruhepausen sind in unserem Glaubensleben ein herzliches Gebet, also eine Verbindung zu Gott, das Beschäftigen mit dem Wort Gottes und Einkehr halten bei sich selbst.

 

Wie kann man den Mut verlieren?

  • Wenn Bedrohungen immer stärker werden!

    Als das Volk Israel vor Kanaan stand und sie Botschafter in das verheißene Land schickten, kamen von 12 Männern zehn zurück mit der Meinung: "Das schaffen wir nie!" Zwei aber sagten: "Mit des Herrn Hilfe werden wir das land einnehmen!" Die Zehn haben Gott nicht in ihre Überlegungen mit einbezogen; Sie haben die Rechnung ohne den lieben Gott gemacht. Wir sollen die Rechnung nie ohne ihn machen! Wir können den lieben Gott in viele Situationen unseres Lebens miteinbeziehen: Bei der Suche nach einem Studienplatz, einer Wohnung, einem Partner / einer Partnerin oder bei Problemen in der Schule. Der liebe Gott macht alles gut, wenn man ihn walten lässt!

  • Wenn die Zeit zu lange ist! In der Länge liegt die Last!
    • Das Volk Israel wurde nicht von einem auf den anderen Tag aus Ägypten geführt. Zuerst mussten 10 Plagen über das Land kommen.

    Unser Herr kommt! Er steht zu seinen Verheißungen! Wir sollen uns nicht daran stören lassen, wenn er erst morgen kommt. Wir sollen am Glauben festhalten, auch wenn es manchmal nicht so läuft, wie wir uns das vorgestellt haben.

    • Für die Emaus-Jünger lief es auch nicht so, wie sie es sich vorgestellt haben. Jesus ging ihnen nach. Die Folge war, dass sie umgekehrt sind und in der Gemeinschaft Segen und Glück erlebten.
    • Jesus hat auch nicht von seinem Ziel abbringen lassen. er hat seinen auftrag erfüllt.

 

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Chor: Chorliederbuch 101 "Die auf den Herrn harren"

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Bischof Bauer Bischof Bauer

Wann hat man Sicherheit? Wenn man den Glauben stärken lässt! Man kann das Annehmen, was gott anbietet.

Unser Bischof erwähnte eine Studie. Laut dieser Studie bevorzugen jugendliche Menschen die "Religion light". Das bedeutet, dass man die Aspekte beachtet, die man mag. Das bringt keine Sicherheit und kein Gotterleben!

Matt werden und den Mut verlieren - das passiert vielleicht in der Jugendzeit. Die Jugendzeit ist die Rush-Hour des Lebens.

Wo kein Mut vorhanden ist, wird man anfällig! Als Beispiel nannte unser Bischof den Esau und den Johannes den Täufer.

Unser Bischof sprach das Gebetsleben an. Wie ist es morgens? Man steht schnell auf und geht schnell aus dem Haus. Abends ist man müde. Wenn Ruhe vorhanden ist, wenn man sich bewusst für ein Gebet Zeit nimmt, geht es besser.

 

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Orchester: Chorliederbuch 280 "Heb', Pilger, hoch dein Haupt empor"

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Bezirksältester Krause Bezirksältester Krause

Was müssen wir tun, um unser Ziel rechtzeitig zu erreichen? Wir müssen alles daran setzen und uns über Prioritäten klar sein. Es ist wie bei einem Flugzeug kurz vor dem Start: Alle energie wird eingesetzt.

Ein Sprichwort besagt: Probleme sind Chancen in Arbeitskleidung. Es besteht die Chance an einem Problem zu wachsen. Auch die Bibel ist ein Problembuch. Gott zeigt, dass er stark ist und hilft. Nimm Gott mit in dein Lebensschiff.

Sicherheit im Glauben, Freude am Leben bewirkt nicht matt werden, nicht den Mut verlieren.

 

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Chor: Chorliederbuch 111, Vers 3 "Ich habe dennoch guten Mut..."

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Bezirksevangelist Schaidnagel Bezirksevangelist Schaidnagel

"Dennoch guten Mut" - Wenn man Probleme hat, kann man sich auf eine starke Kraft bauen.

Zuspruch tut gut! "Du bist dabei! / Gib nicht auf!"

Mache dir selbst bewusst was du tust und mach dich nicht abhängig von der Meinung anderer! Jesus hatte viele gelegenheiten "Nein" zu sagen, aufzuhören, aber er hat seinen Auftrag erfüllt. Mache dir bewusst, für wen du arbeitest! Gott gibt dir deinen Lohn.

 

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Orchester: GB 371 "Stern auf den ich schaue"

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Bezirksevangelist Reichle Bezirksevangelist Reichle

Elia war ein starker Gottesmann. Aber auch er hatte einen Augenblick, in dem matt und müde war. Er hatte sich auf einen Stein gelegt und wollte sterben, obwohl er kurz davor Gott erlebt hatte. Der himmlische Vater hat ihm Mut zugesprochen und ihm Speise gegeben.

Was lässt einen außerdem noch mutlos werden? Enttäuschung und Misserfolg! Aber am Ende wird Gott helfen. Wir sollen Mut haben, zu den Amtsträgern zu gehen und uns ihnen anvertrauen! Sie unterstützen uns!

 

 
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