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Textwort: 1. Korinther 1,18
"Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft."
Einganslied: GB 131 Sieh, ich breite voll Verlangen Zwischenlied: GB 194 So nimm denn meine Hände Abendmahllied: GB 240 Menschenfreund, nach deinem Bilde
Zu Beginn seines Dienens ging unser Apostel Bauer auf die Dankbarkeit ein. Er sprach davon, dass wir dankbar sein sollen, dass wir diesen Gottesdienst erleben dürfen. Er führte weiterhin aus, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, in den Gottesdienst kommen zu können. Er wies darauf hin, dass im Kapitel zuvor von der Dankbarkeit die Rede ist.
Er wies auch darauf hin, dass unsere Glaubensgeschwister in der Ewigkeit am nächsten Sonntag wieder die Sakramente empfangen dürfen und dass wir deswegen dankbar sein sollen.
Er wies auch auf die Extrem hohe Wichtigkeit des Gebets hin. Daraufhin ging er auf das "Wort vom Kreuz" ein. Das Wort vom Kreuz
Er zitierte mehrere Bibelstellen, um die Macht des Wortes vom Kreuz zu zeigen.
Er zitierte die Stelle aus Matthäus 11,28, wo es heißt: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." Er führte aus, dass wir Gemeinschaft haben sollen und niemanden ausgrenzen sollen.
Er führte auch ein Wort aus dem Alten Testament an, und er sagte, trotz der Tatsache, dass dieses Wort im Alten Testament steht, ist es doch ein Wort vom Kreuz, denn es ist ja trotzdem Gottes Wort. Darauf stellte er die Frage, die auch ich für mich selbst nicht sofort beantworten konnte: Wie stehe ich zum Wort vom Kreuz? Betrachte ich es als Gottes Wort oder als vollkommen unwichtig?
Er erklärte, wie man zum Wort vom Kreuz stehen sollte - ablehnend oder im festen Glauben: Das ist das Wort vom Kreuz!
Er sprach auch von der Liebe, und davon, wie wichtig es ist, in der Nächstenliebe und der Liebe zu Gott zu bleiben. Unser Bezirksältester Link fügte noch hinzu, dass die Liebe nicht lau sein sollte, wobei er das Sendschreiben an die Gemeinde zu Laodizäa erwähnte. Er sagte sinngemäß, man solle nicht zwischen zwei Polen stehen, sondern sich für den richtigen Entscheiden. Die Liebe soll auch nicht halbherzig sein, sondern heiß und innig und von ganzem Herzen. |