Start Gottesdienste 2008 Apostel Bauer und Bischof Gründemann in Schwäbisch Gmünd (04.06.08)
Apostel Bauer und Bischof Gründemann in Schwäbisch Gmünd (04.06.08) PDF Drucken E-Mail

Beim Herrn bleiben

Eingangslied 296: "Seliges Wissen"

Textwort 1. Johannes 5, 12: "Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn nicht hat, der hat das Leben nicht."

Chor: "Liebe, die du mich zum Bilde"

Apostel Bauer:

Apostel Bauer

Gott wendet sich uns immer in Liebe zu. Er enttäuscht uns nicht. Wenn etwas nicht so funktioniert, wie wir uns das vorstellen, dann neigen wir schnell dazu, es auf Den Herrn zu schieben. Es gibt keine größere Liebe als die Liebe Gottes.

Der tiefe Grund unserers Hierseins auf der Erde ist die Vorbereitung auf den Tag des Herrn.

Schon im Lukasevangelium heißt es, dass es den Menschen bange sein werde und die Kräfte des Himmels ins Wanken geraten. Wenn das alles geschieht, dann schaut auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Wir erkennen heute immer mehr den Werteverfall: Die Frage nach Gott lässt immer mehr nach. Das ist zwar negativ, aber bereits in der Heiligen Schrift vorausgesagt.

Manchmal ist man in belastet oder besorgt. Das kann z.B. in der Familie oder im Beruf vorkommen. Dann wollen wir nach oben zum Herrn schauen. Seine Hilfe ist immer da. Wir wollen die VErbindung zu ihm nicht abbrechen lassen.

Schauen wir nicht nach unten; schauen wir nach oben, dann sehen wir das Gute, den Herrn. Dann wird auch die Kraft da sein.

"Wer den Sohn hat...": Das ist eine ganz klare Aussage. Es gilt, den Sohn zu haben, dann hat man auch das ewige Leben. Haben ist mehr als Glauben. Wir wollen eine innige Gemeindschaft pflegen.

Vorraussetzunge, damit wir den Sohn haben können:
An den Herrn glauben: Glaube an das Opfer Jesu, an die Sendung, die Auferstehung und die Himmelfahrt.
Den Herrn in der Gegenwart erleben: Wir wollen den Herrn in der Gegenwart im Gottesdienst erleben und mit ihm Gemeindschaft haben. Sehst du dich nach dem göttlichen Frieden? Freust du dich, dass dein Name im Himmel geschrieben ist? Freust du dich, dass du Gemeindschaft haben darfst? Freust du dich über die Gnade? Freundschaft beruht auf gegenseitigen Impulsen. Im Werk Gottes ist das nicht anders.

Den Herrn annehmen: Wenn wir ihn erleben, dann gilt es die Gnade anzunehmen. Nehmen wir die Gnade nur so hin, oder tut sich danach etwas in uns? Versuchen wir Konsequenzen aus unseren Sünden zu ziehen?
Den Herrn mitnehmen: Wir wollen den Herrn in den Alltag nehmen. Wenn es gilt, Entscheidungen zu treffen, haben wir zwei Möglichkeiten: Entweder wir verlassen uns einzig auf unseren Verstand oder wir verlassen uns auch auf den Herrn mit der Gewissheit, dass er hilft. Jesnu wurde auch versucht. Er hat Verbindung zu Got gehalten. Wenn wir belastet sind, gilt es mit dem Herrn zu arbeiten. Er schenkt auch Tragfähigkeit.

Unsere Verbindung zu Gott soll fest sein!

Wir wollen im Glauben Tiefgang haben!

Männerchor: "Nur so, wie du"

Bischof Gründemann:


Bischof Gründemann

Haben wir die göttliche Lieb gespürt? Konnte sie sich entfalten? Konnte sie eine Änderung bewirken? Liebe muss genährt werden. Es soll durch die Liebe eine Wärme vorhanden sein. Wir wollen die Liebe haben und nicht nur davon reden.

Wir sehen viel Schlechtes. Lassen wir uns nicht nach unten ziehen! Wer nach oben sieht, der kann den Herrn erleben.

Wo Liebe ist, ist Bewegung und Entwicklung. Lebt in uns der Herr? Als Lazarus gestorben war, ging Martha Jesu entgegen. Wir wollen nicht abwarten, sondern dem Herrn entgegengehen. Wie war es bei uns mit der ersten Liebe? Haben wir gewartet, oder sind wir ihr entgegengegangen?


Gemeinde 367: "Nimm unser Herz gefangen"


Bezirksältester Link:
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Es ist doch einfach: Wer den Sohn hat, der hat das Leben. Dahinter stekt aber eine hohe Anforderung an das Leben und die Seele.
Wir wollen werden wie Jesu.

Apostel Bauer:
Es ist schön, dass Jesu unser ist. Wir wolen im Werk des Herrn bleiben. Die zwölf, die damals bei Jesu geblieben sind, haben geglaubt und erkannt, dass er der wirkende ist. Er hat das Werk begonnen und er wird es acuh vollenden. Wir wollen gemeinsam bis zum Ziel weitergehen.

 
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